//Essener Leitgedanken zum digitalen Wandel in der Suchthilfe

Essener Leitgedanken zum digitalen Wandel in der Suchthilfe

Auf Initiative der Drogenbeauftragten der Länder (AOLG AG Sucht) und mit Finanzierung des Bundesgesundheitsministeriums haben sich im Januar 2020 in Essen 25 Fachpersonen aus den unterschiedlichsten Bereichen der Suchthilfe (Verwaltung, Träger, Verbände, Fachverbände) mit Wissenschaftlern zu einem Fachgespräch getroffen. Ziel war die Verständigung über Bedingungen, die für eine gelingende Bewältigung des digitalen Wandels benötigt werden und welche grundlegenden Aspekte dabei zu beachten sind. Für den fdr+ hat die Geschäftsführerin, Friederike Neugebauer, an diesem Fachgespräch teilgenommen.

Die vorliegenden „Essenener Leitgedanken“ -als Ergebnis des Fachgesprächs- fassen thesenartig zusammen, wie die Suchthilfe den digitalen Wandel für die Weiterentwicklung der Hilfeangebote nutzen kann. Das Papier kann damit erste Hinweise für Strategieentwicklungen sowohl auf einer übergeordneten Ebene, als auch für die Träger vor Ort geben. Die Einzigartigkeit und der Wert der Essener Leitgedanken liegt darin, dass sich Akteur*innen aus unterschiedlichen Bereichen der Suchthilfe erstmals GEMEINSAM auf Basisaussagen für den digitalen Wandel in der Suchthilfe verständigt haben, die für das weitere Vorgehen richtungsweisend sein können.

Gern nehmen wir Rückmeldungen zu den Essener Leitgedanken unter: mail@fdr-online.info entgegen.

By | 2020-03-02T11:24:17+01:00 März 2nd, 2020|Allgemein|0 Comments

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