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Home2021-04-14T13:19:53+02:00

Der 42. fdr+sucht+kongress „Update Konsum – Upgrade Hilfe“ findet am 03./04. Mai 2021 DIGITAL statt!

Hintergrund des Kongresses, in einem neuen, spannendem, digitalen Format, sind die gesellschaftlichen und suchtspezifischen Entwicklungen und Herausforderungen (auch unter Berücksichtigung der Corona-Pandemie) sowie die Bedarfe der Zielgruppen und die daraus resultierende Notwendigkeit, Hilfeangebote und Zugangswege anzupassen bzw. zu optimieren. Dabei soll es auch um die Förderung des Bewusstseins für Diversity, Enttabuisierung und Entstigmatisierung gehen. Neben 4 Live-Vorträgen, 20 Seminaren und 4 Symposien (als Live-Videokonferenzen) dürfen Sie auf unserer digitalen Kongress-Plattform am 03. und 04. Mai 2021, vielfältige Möglichkeiten der Vernetzung und des Austauschs erwarten.

Das Programm steht Ihnen hier als Download zur Verfügung.

Der folgende Link führt Sie direkt zur Anmeldung: fdr+sucht+kongress+Anmeldung.de. Hier können Sie sich mit dem Code: Rfdr registrieren und Ihr individuelles Kongressprogramm zusammenstellen.

Wir freuen uns über Ihre Anmeldung und (kostenfreie) Teilnahme an unserem virtuellen Kongress-Event.

fdr+ Standards der ambulanten Suchthilfe. Update 2020 veröffentlicht

Die zentrale regionale „Anlaufstelle“ für abhängigkeitskranke und -gefährdete Menschen sowie ihre Angehörigen sind die Suchtberatungsstellen in den Kommunen. Die Finanzierung der ca. 1500 Suchtberatungsstellen in Deutschland ist jedoch stark gefährdet. Zudem sind Angebot, Ausstattung und Leistungen der Beratungsstellen bundesweit sehr unterschiedlich, es existieren keine verbindlichen Standards.

2005 wurden erstmalig „Mindeststandards für die ambulante Suchthilfe” durch den fdr+ formuliert und veröffentlicht. Mit der jetzt als Broschüre erhältlichen “fdr+ Standards der ambulanten Suchthilfe. Update 2020″ vorliegenden Aktualisierung, schreibt der fdr+ die Standards fort und nimmt gesellschaftliche Entwicklungen und neue Herausforderungen auf.

Die Broschüre kann über unseren fdr+ Shop bestellt werden.

Deutsche Übersetzung der Europäischen Qualitätsstandards zur Suchtprävention (EDPQS) durch die fdr+Fachstelle Suchtprävention in Thüringen

Qualität oder auch Qualitätssicherung gewinnen in der Prävention und Gesundheitsförderung einen immer höheren Stellenwert. Dennoch besteht in der Suchtprävention kein einheitliches Qualitätsverständnis, da der Qualitätsbegriff viele verschiedene Facetten aufweist, wie beispielsweise Effizienz, Effektivität und Wirksamkeit, deren Umsetzung Herausforderungen aufwirft. Qualitätsstandards können hierbei jedoch eine Hilfestellung geben und richtungsweisend sein.

Die European Drug Prevention Quality Standards (Europäischen Qualitätsstandards zur Suchtprävention, EDPQS) sind ein solcher Standard. Sie wurden von einem internationalen, multidisziplinären Team entwickelt und von der Europäischen Beobachtungsstelle für Drogen- und Drogensucht (EMCDDA) veröffentlicht. Bei den EDPQS handelt es sich NICHT um einen Bewertungsstandard. Stattdessen helfen sie dabei, neue und bestehende Präventionsmaßnahmen bedarfsorientiert, ethisch, evidenzbasiert und -generierend, (kosten-)effektiv, durchführbar und nachhaltig zu entwickeln.

Durch die Übersetzung der fdr+Fachstelle Suchtprävention in Thüringen sind die EDPQS nun erstmals in deutscher Sprache verfügbar. Wenn Sie Interesse an den EDPQS haben, können Sie diese sowohl in einer Print- als auch in einer Onlineversion erhalten. Nutzen Sie dazu ganz einfach unser Bestellformular.

Der Fachtag „Krea(k)tiv – Suchtselbsthilfe kann auch anders. Kreative Methoden in der Suchtselbsthilfe“ findet am 05. Juni 2021 in Berlin statt!

Wir freuen uns über Ihr Interesse und werden Sie an dieser Stelle über das Programm informieren. Eine Anmeldung wird voraussichtlich ab April 2021 möglich sein.

Eine einheitliche Veröffentlichungspflicht für gemeinnützige Organisationen gibt es in Deutschland nicht. Wer für das Gemeinwohl tätig wird, sollte der Gemeinschaft dennoch sagen, welche Ziele die Organisation genau anstrebt, woher die Mittel stammen, wie sie verwendet werden und wer die Entscheidungsträger sind. Der Fachverband Drogen- und Suchthilfe e.V. hat diese freiwillige Selbstverpflichtung unterschrieben und veröffentlicht alle relevanten Informationen im Internet. Lesen Sie unsere Selbstverpflichtung Transparenz

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