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Erfolgreicher, digitaler 42. fdr+sucht+kongress „Update Konsum – Upgrade Hilfe“ am 03./04. Mai 2021

In insgesamt 4 Live-Vorträgen, 20 Seminaren und 4 Symposien wurden rund 370 Teilnehmende über neue, zielgruppenspezifische und auch digitale Angebote, Substanz- und Konsumtrends und Fundraising-Möglichkeiten sowie aktuelle Studienergebnisse informiert.
Im Networkingbereich wurden die Möglichkeiten des digitalen Austauschs ebenso intensiv genutzt.
Das Programm (Download) können Sie gern nochmal nachlesen.

Die aufgezeichneten Vorträge, Seminare, Symposien und Beiträge sowie ergänzende Veröffentlichungen stehen Ihnen auf der Veranstaltungsseite unter https://www.inpolis-events.de/fdr.inpolis-events.de/fdr noch bis zum 1. Juni 2021 zur Verfügung.

Sollten Sie Probleme mit dem direkten Link haben, verwenden Sie bitte den nachfolgenden Zugangslink und Code: Link: https://www.inpolis-events.de und Code: fdr

fdr+ Standards der ambulanten Suchthilfe. Update 2020 veröffentlicht

Die zentrale regionale „Anlaufstelle“ für abhängigkeitskranke und -gefährdete Menschen sowie ihre Angehörigen sind die Suchtberatungsstellen in den Kommunen. Die Finanzierung der ca. 1500 Suchtberatungsstellen in Deutschland ist jedoch stark gefährdet. Zudem sind Angebot, Ausstattung und Leistungen der Beratungsstellen bundesweit sehr unterschiedlich, es existieren keine verbindlichen Standards.

2005 wurden erstmalig „Mindeststandards für die ambulante Suchthilfe” durch den fdr+ formuliert und veröffentlicht. Mit der jetzt als Broschüre erhältlichen “fdr+ Standards der ambulanten Suchthilfe. Update 2020″ vorliegenden Aktualisierung, schreibt der fdr+ die Standards fort und nimmt gesellschaftliche Entwicklungen und neue Herausforderungen auf.

Die Broschüre kann über unseren fdr+ Shop bestellt werden.

Deutsche Übersetzung der Europäischen Qualitätsstandards zur Suchtprävention (EDPQS) durch die fdr+Fachstelle Suchtprävention in Thüringen

Qualität oder auch Qualitätssicherung gewinnen in der Prävention und Gesundheitsförderung einen immer höheren Stellenwert. Dennoch besteht in der Suchtprävention kein einheitliches Qualitätsverständnis, da der Qualitätsbegriff viele verschiedene Facetten aufweist, wie beispielsweise Effizienz, Effektivität und Wirksamkeit, deren Umsetzung Herausforderungen aufwirft. Qualitätsstandards können hierbei jedoch eine Hilfestellung geben und richtungsweisend sein.

Die European Drug Prevention Quality Standards (Europäischen Qualitätsstandards zur Suchtprävention, EDPQS) sind ein solcher Standard. Sie wurden von einem internationalen, multidisziplinären Team entwickelt und von der Europäischen Beobachtungsstelle für Drogen- und Drogensucht (EMCDDA) veröffentlicht. Bei den EDPQS handelt es sich NICHT um einen Bewertungsstandard. Stattdessen helfen sie dabei, neue und bestehende Präventionsmaßnahmen bedarfsorientiert, ethisch, evidenzbasiert und -generierend, (kosten-)effektiv, durchführbar und nachhaltig zu entwickeln.

Durch die Übersetzung der fdr+Fachstelle Suchtprävention in Thüringen sind die EDPQS nun erstmals in deutscher Sprache verfügbar. Wenn Sie Interesse an den EDPQS haben, können Sie diese sowohl in einer Print- als auch in einer Onlineversion erhalten. Nutzen Sie dazu ganz einfach unser Bestellformular.

Der Fachtag „Krea(k)tiv – Suchtselbsthilfe kann auch anders. Kreative Methoden in der Suchtselbsthilfe“ findet am 02. Oktober 2021 in Berlin statt!

Wir freuen uns über Ihr Interesse und werden in Kürze über das Programm informieren.

Eine einheitliche Veröffentlichungspflicht für gemeinnützige Organisationen gibt es in Deutschland nicht. Wer für das Gemeinwohl tätig wird, sollte der Gemeinschaft dennoch sagen, welche Ziele die Organisation genau anstrebt, woher die Mittel stammen, wie sie verwendet werden und wer die Entscheidungsträger sind. Der Fachverband Drogen- und Suchthilfe e.V. hat diese freiwillige Selbstverpflichtung unterschrieben und veröffentlicht alle relevanten Informationen im Internet. Lesen Sie unsere Selbstverpflichtung Transparenz

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