fdr Mitglieder

Alternative e.V. Ambulante Behandlungsstelle Rosa-Luxemburg-Str. 13 07607 Eisenberg www.alternative-ev.de
WENDEPUNKT e.V. Psychosoziale Beratungsstelle Rosa-Luxemburg-Str.13 07607 Eisenberg www.wendepunkt-eV.net
Hilfe zur Selbsthilfe Begegnung Jena e.V. Buchaer Straße 6 07745 Jena www.selbsthilfe-jena.de
FrauSuchtZukunft Verein zur Hilfe suchtmittelabhängiger Frauen e. V Dircksenstr. 47 10178 Berlin www.frausuchtzukunft.de
Synergetik-Familie e.V. Jessner Straße 8 10247 Berlin www.synergetik-ev.de
ADV gGmbH Perleberger Str. 27 10559 Berlin www.adv-suchthilfe.de
Elternkreise Berlin-Brandenburg e.V. Gierkezeile 39 10585 Berlin www.ekbb.de
Schwulenberatung Berlin gGmbH Niebuhrstr. 59/60 10629 Berlin www.schwulenberatungberlin.de
Notdienst für Suchtmittelgefährdete und Abhängige Berlin e.V. Genthiner Str. 48 10785 Berlin www.notdienstberlin.de
Tannenhof Berlin-Brandenburg gGmbH Geschäftsführung Wexstraße 2 10825 Berlin www.tannenhof.de
Arbeitsgemeinschaft Drogenprobleme AGD e.V. Eltern helfen Eltern Donaustraße 83 12043 Berlin www.agd-berlin.de
pad – präventive, altersübergreifende Dienste im sozialen Bereich – gGmbH Kastanienalle 55 12627 Berlin www.pad-berlin.de
STIFTUNG SYNANON Dorfstraße 9 13051 Berlin www.synanon.de
abw-gemeinützige Gesellschaft für Arbeit, Bildung und Wohnen mbH Kaiserdamm 27 14057 Berlin www.abw-berlin.de
SCARABÄUS Hoher Fläming e.V. Schmerwitz 37 14827 Wiesenburg www.scarabäus-schmerwitz.de
Paritätisches Sozial- und Beratungszentrum gGmbH Suchtberatungsstelle Rosa-Luxemburg-Straße 24 15230 Frankfurt / Oder www.suchtberatungffo.de
BALANCE Kinder- und Jugendrehabilitation gGmbH Haus an der Polz Buchholzer Weg 1 16775 Gransee OT Seilershof www.balance-seilershof.de
Frauenperspektiven e.V. Charlottenstr. 26 20257 Hamburg www.frauenperspektiven.de
Verein für Sozialmedizin Stade e.V. Steile Str. 19 21682 Stade www.suchtkrankenhilfe-stade.de
Therapiehilfe e. V. Conventstr. 14 22089 Hamburg www.therapiehilfe.de
Jugend hilft Jugend Hamburg Hohenesch 13-17 22765 Hamburg www.jugend-hilft-jugend.de
Land in Sicht e.V. Adolf-Brütt-Straße 21 25813 Husum www.landinsicht-husum.de
Gesellschaft zur Hilfe für suchtgefährdete und -abhängige Menschen e.V. Friedrich-Naumann-Str. 11 26725 Emden www.drobs.info
Ambulante Suchthilfe Bremen gGmbH Bürgermeister-Smidt-Str. 35 28195 Bremen www.ash-bremen.de
comeback GmbH Bahnhofsplatz 29 28195 Bremen www.comebackgmbh.de
Gesundheitsamt Bremen Steuerungstelle Drogenhilfe/Selbsthilfeförderung Horner Str. 60/70 28203 Bremen www.gesundheitsamt.bremen.de
Therapiehilfe Bremen gGmbH Geschäftsführung Johann-Kühn-Str.1 28237 Bremen www.therapiehilfe.de
Die Brücke Verein zur Förderung der Wiedereingliederung psychisch Erkrankter e. V. An den Zehn Eichen 50 29525 Uelzen www.bruecke-uelzen.de
STEP gGmbH Calenberger Esplanade 6 30169 Hannover www.step-hannover.de
Suchthilfe e.V. 32760 Detmold www.suchthilfe-magazin.de
Die Fleckenbühler e.V. Hof Fleckenbühl Hof Fleckenbühl 6 35091 Cölbe www.suchthilfe.org
Arbeitsgemeinschaft Rauschmittelprobleme e.V. SuchtHilfeZentrum Gießen Schanzenstr. 16 35390 Gießen www.shz-giessen.de
Suchthilfe Wetzlar e.V. Ernst-Leitz-Str. 50 35578 Wetzlar www.suchthilfe-wetzlar.de
Gemeinnützige Gesellschaft für Paritätische Sozialarbeit Saarbrücker Str. 50 38116 Braunschweig www.paritaetischer-bs.de
Hilfe für gef. junge Menschen e.V. Jugend- u. Drogenberatungsstelle Lessingstr. 27 38440 Wolfsburg www.drogenberatung-wolfsburg.de
Paritätischer Wohlfahrtsverband Landesverband Sachen-Anhalt e.V. Wiener Str. 2 39112 Magdeburg www.paritaet-lsa.de
KADESCH gGmbH Hauptstr. 94 44651 Herne www.kadesch.de
Drogenhilfe Köln e.V. Victoriastr. 12 50668 Köln www.drogenhilfe-koeln.de
MW Malteser Werke gemeinnützige GmbH Kalker Hauptstr. 22-24 51103 Köln www.malteser-werke.de
Klinik im Wingert Tagesklinische Rehabilitation Sucht Im Wingert 9 53115 Bonn www.suchthilfe-bonn.deklinik-im-wingert.html
CJD Rheinland-Pfalz-Mitte Abt. Suchtprävention Am Disibodenberg 55571 Odernheim am Glan www.cjd-rheinland-pfalz-mitte.de
Arbeitskreis für Jugendhilfe e.V. Netzwerk Suchthilfe gGmbH Brüderstr. 39 59065 Hamm www.netzwerk-suchthilfe.org
A.i.d.A. e.V. Arbeitskreis Alkohol in der Alltagswelt Am Jungfernborn  4 61130 Nidderau www.aida-selbsthilfe.de
Offenbacher Arbeitsgruppe Wildhof e.V. Zentrale Verwaltung und hauptamtlicher Vorstand Löwenstr. 4-8 63067 Offenbach www.shz-wildhof.de
Jugendberatung und Jugendhilfe e.V. Jugendwohngruppe „Haus Bleistein“ Rossertstr. 2 65779 Kelkheim www.jj-ev.deindex.php/jugendwohngruppe-haus-bleistein
Suchtberatung Weinheim e. V. Psychosoziale Beratungs- und Behandlungsstelle Zeppelinstraße 21 69469 Weinheim www.suchtberatung-weinheim.de
LAGAYA e. V. Verein zur Hilfe suchtmittelabhängiger Frauen e.V. Katharinenstr. 22 70182 Stuttgart www.lagaya.de
NEUE ARBEIT gGmbH Kulturwerk Ostendstr. 106 a 70188 Stuttgart www.kulturwerk.de
Wilde Bühne e.V. Soziokulturelles Forum für ehem. Drogenabhängige Ostendstr. 106 A 70188 Stuttgart www.wilde-buehne.de
release Stuttgart e.V. Beratung und Hilfe bei Drogenproblemen Villastr. 11 70190 Stuttgart www.release-drogenberatung.de
Q-PRINTS&SERVICE gGmbH Simmlerstr. 10 75172 Pforzheim www.q-printsandservice.de
Plan B gGmbH Jugend, Sucht und Lebenshilfen Schießhausstr. 6 75173 Pforzheim www.planb-pf.de
Therapieverbund Ludwigsmühle gGmbH Alfred-Nobel-Platz 1 76829 Landau www.ludwigsmuehle.de
Baden-Württembergischer Landesverband für Prävention und Rehabilitation gGmbH Renchtalstr. 14 77871 Renchen www.bw-lv.de
Drogenhilfe im Landkreis Konstanz e.V. Untere Laube 11 78462 Konstanz www.drogenberatung-konstanz.de
Prop e.V. Geschäftsstelle Landwehrstr. 31 80336 München www.prop-ev.de
EXTRA e V. Suchthilfe für Frauen und Angehörige Corneliusstr. 2 80469 München www.extra-ev.org
Condrobs Beschäftigung GmbH Heßstr. 134 80797 München www.condrobs-gmbh.de
Condrobs e.V. Heßstr. 134 80797 München www.condrobs.de
neon Prävention und Suchthilfe Rosenheim gGmbH Ruedorfferstr. 9 83022 Rosenheim www.neon-rosenheim.de
Landshuter Netzwerk e.V. Institut f. psychosoziale Rehabilitation, Offene Senioren- und Sozialarbeit Bahnhofsplatz 1a 84032 Landshut www.landshuter-netzwerk.de
Drogenhilfe Schwaben gemeinnützige GmbH Jesuitengasse 9 86152 Augsburg www.drogenhilfeschwaben.de
Kompass Drogenhilfe GmbH Zentralverwaltung Piccardstr. 15 a 86159 Augsburg www.kompass-augsburg.de
Therapiezentrum „Hausen im Tal““ Voradelberg 2 88637 Leibertingen www.tzhit.de
Kultur-Therapeutische Gemeinschaft GmbH siebenzwerge – Fachklinik für Drogenkrankheiten Grünwanger Str. 4 88682 Salem-Oberstenweiler www.siebenzwerge.info
Mudra-Alternative Jugend- und Drogenhilfe e.V. Ludwigstr. 61 90402 Nürnberg www.mudra-online.de
SiT-Suchthilfe in Thüringen gGmbH Geschäftsstelle Löberstr. 37 99096 Erfurt www.sit-online.org
Soziales ArbeitnehmerBildungswerk in Thüringen e.V SABiT e.V. Ludwig-Böhner-Platz 4 99100 Töttelstedt www.sabit.de

Mitglied werden!

Den Fachverband Drogen- und Suchthilfe e. V. gibt es seit 1979. Er hat sich folgende Aufgaben zum Ziel gesetzt:

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Er organisiert den Erfahrungsaustausch der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und der Betroffenen der Suchthilfe untereinander durch Kongresse, Publikationen, Seminare und Fachausschüsse.

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Er führt durch Praktikerinnen und Praktiker Weiterbildungen für die Suchthilfe durch und trägt dazu bei, die Arbeit mit vor Ort ständig zu verbessern.

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Er beobachtet und sammelt die Probleme von Einrichtungen und führt stellvertretend auf der Ebene der Dachverbände, aber auch direkt auf politischer Ebene, Verhandlungen und Gespräche, um die Interessen der Suchthilfe deutlich zu machen.

Derzeit sind 72 Träger mit über 350 Einrichtungen der Suchthilfe Mitglied im fdr. Der Verband wiederum ist Mitglied im Paritätischen (DPWV), im Paritätischen Bildungswerk und in der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen (DHS). In dieser Fachorganisation der Suchthilfe in Deutschland hat der fdr einen Vorstandssitz inne und arbeitet in den wichtigsten Ausschüssen mit. Der fdr vertritt seine Mitglieder bei der Deutschen Rentenversicherung und bei anderen bundesweiten Organisationen. Er ist maßgeblich an der Arbeit der „Stiftung Integrationshilfe für ehemals Suchtkranke – Marianne-von-Weizsäcker-Fonds“ beteiligt.

Wer kann Mitglied werden?

Einrichtungsträger: Erfahrungsaustausch, berufliche Qualifizierung und Interessenvertretung können um so besser durchgesetzt werden, je mehr Mitglieder der fdr hat und je stärker sich diese Mitglieder engagieren. Jede in der Suchthilfe tätige und als gemeinnützig anerkannte Einrichtung, d. h. Selbsthilfegruppen, Beratungsstellen, Therapieeinrichtungen, Elternkreise und andere haben die Möglichkeit, Mitglied im fdr zu werden. Das gilt auch für kommunale Einrichtungen oder vergleichbare Träger. Für Interessenten, die nicht den oben genannten Kriterien entsprechen, gibt es die Möglichkeit einer Fördermitgliedschaft. Eine Mitgliedschaft im fdr ist nicht an die Zugehörigkeit zu bestimmten Wohlfahrtsverbänden gebunden. Wir vertreten aber mit unserem Spitzenverband die paritätischen Prinzipien sozialer Arbeit.

Einzelpersonen: Für Einzelpersonen besteht die Möglichkeit einer Fördermitgliedschaft, mit der alle Leistungen des fdr in Anspruch genommen werden können – mit Ausnahme des Stimmrechts in der Mitgliederversammlung.

(K)eine Geldfrage!

Die Mitgliedschaft im fdr kostet natürlich auch Geld. Nach einem Beschluss der Mitgliederversammlung vom 14. Juni 2007 zahlen Mitgliedseinrichtungen pro beschäftigter Fachkraft im Jahr einen Beitrag von ca. 65,00 €. Hinzu kommt ein Sockelbetrag für kleinere Einrichtungen. Der Mindestbeitrag ist 400,00 €, der Maximalbeitrag 3.750,00 €. Fördermitglieder zahlen einen selbst festgelegten Jahresbeitrag, mindestens jedoch 60,00 € und Selbsthilfeträger ohne professionelle Fachkräfte 75,00 € im Jahr. Bei Aufnahme in den fdr teilen wir den zu zahlenden Beitrag selbstverständlich mit.

Der Antrag: Formlos!

Ein Antrag auf Mitgliedschaft kann formlos gestellt werden. Dem Antrag sollten bei Einrichtungsträgern beiliegen

  • die Satzung des Antragstellers,
  • der letzte Bescheid des Finanzamtes über die Anerkennung der Gemeinnützigkeit,
  • ein Vereinsregisterauszug,
  • Angaben über Name, Beruf, Funktion der Vorstandsmitglieder
  • Tätigkeitsbericht (letzter Jahresbericht),
  • Konzeption der Einrichtung(en),
  • Angabe über die Art der Finanzierung.

Einzelpersonen können die Fördermitgliedschaft ebenfalls formlos beantragen.

Über Aufnahmeanträge entscheidet der Vorstand, der etwa drei Mal im Jahr tagt. Die Entscheidung des Vorstandes wird der jährlich tagenden Mitgliederversammlung zur Bestätigung vorgelegt. Wir freuen uns, wenn Sie dazu beitragen, dass diese Vertretung der Suchthilfe noch besser, ihre öffentliche Repräsentanz gewichtiger, der Fachverband Drogen- und Suchthilfe e.V. noch stärker wird.

Und außerdem!

Es ist in der Öffentlichkeit, bei Leistungsträgern, Verwaltungen und in der Politik kaum bekannt, welches Spektrum von Leistungen die Suchthilfe abdeckt und wie umfangreich ihre Ansätze sind. Innovation, Vernetzung über Arbeitsfelder hinweg, Teamarbeit und regionale Orientierung sind Merkmale eines sehr modernen Dienstleistungssektors. In der aktuellen Diskussion um Erfolge, Evidenzbasierung, Leitlinien und Qualitätsmanagement kommt daher einem Fachverband, der sowohl in der Suchthilfe wie in der Drogenarbeit qualifizierte Antworten geben kann, ein besonderer Stellenwert zu.

Im Umfeld ambulanter und stationärer Suchthilfe gibt es immer wieder drängende Probleme, die die Arbeitskraft besonders der kleinen Einrichtungen binden. Manche Anforderungen, Aufgaben und Probleme sind durch einzelne Einrichtungen, denen die Existenzsicherung wesentliche Aufgabe sein muss, nicht zu lösen. Vielfach können aber auch Wohlfahrtsverbände und Trägerorganisationen, die weit über die Suchthilfe hinausgehende Aufgabenfelder haben, die speziellen Fragen der Suchthilfe-Einrichtungen nicht beantworten. Die Interessenvertretung der Sucht- und Drogenhilfe, ihre Darstellung in der Öffentlichkeit, ihr Gewicht in fachlichen Diskussionen kann nur durch einen starken Fachverband sicher gestellt werden. Da es zu den Arbeitsprinzipien des Fachverband Drogen und Rauschmittel e.V. gehört, nicht die Droge, sondern den Menschen in den Mittelpunkt seiner Bemühungen zu stellen, gehören zur Drogenarbeit natürlich auch Fragen der Alkohol- und Medikamentenabhängigkeit und der nicht stoffgebundenen Süchte.

Der Vorstand (Wahlperiode 2016-2019)

Der Vorstand leitet und beaufsichtigt die Arbeit des fdr. In Erfüllung dieser Leitungsfunktion entscheidet der Vorstand insbesondere über die Inhalte der Arbeit. (Ziele und Wege). Der geschäftsführende Vorstand berät über die Organisation (Mittel zur Zielerreichung) zur Verwirklichung der satzungsgemäßen Aufgaben. Er berät und beschließt die wesentlichen Fragen und Aufgaben, die sich aus dem laufenden Geschäftsbetrieb ergeben.

Der geschäftsführende Vorstand

1. Vorsitzender

Serdar Saris

STEP gGmbH

Calenberger Esplanade 6 • 30169 Hannover
Telefon: 0511 989310
Telefax: 0511 9893142
E-Mail: saris@step-hannover.de

Stellvertretende Vorsitzende

Eva Egartner

Condrobs e.V.

Heßstr. 134 • 80797 München
Telefon: 089 3840820
Telefax: 089 38408230
E-Mail: eva.egartner@condrobs.de

Janina Tessloff

Therapiehilfe e.V. Bremen

Johann-Kühn-Str. 1
28237 Bremen
Telefon 0421- 80 07 80
Telefax 0421- 78767
Email: Janina-Tessloff@therapiehilfe.de

Weitere Vorstandsmitglieder

Thomas Ahlrichs

Verein für Sozialmedizin Stade e.V.

Steile Str. 19
21682 Stade
Telefon 04141- 9993- 10
Telefax 04141- 9993- 29
E-Mail: thomas.ahlrichs@suchtkrankenhilfe-stade.de

Christian Heise

Baden-Württembergischer Landesverband für Prävention und Rehabilitation gGmbH

Renchtalstr. 14 • 77871 Renchen
Telefon: 07843 949140
Telefax: 07843 949168
E-Mail: christian.heise@bw-lv.de

Kerstin Rüdiger

Alternative e.V.

Rosa-Luxemburg-Str. 13
07607 Eisenberg
Telefon 036691 5720 0
Telefax 036691 5720 29
E-Mail k.ruediger@wendepunkt-ev.net

Dagmar Rünger

FrauSuchtZukunft - Verein zur Hilfe suchtmittelabhängiger Frauen e. V.

Dircksenstr. 47 • 10178 Berlin
Telefon: 030 28599451
Telefax: 030 2828665
E-Mail: d.ruenger@frausuchtzukunft.de

Der Beirat (Berufungsperiode 2016-2019)

Der Beirat besteht lt. Satzung aus Personen, die in der praktischen oder wissenschaftlichen Arbeit mit Suchtgefährdeten und Abhängigen stehen. Er hat die Aufgabe, den Vorstand in fachlichen und wissenschaftlichen Fragen sowie in Angelegenheiten der Fort- und Weiterbildung zu beraten.

Dr. Dietmar Czycholl

Praxis für Verkehrspsychologie, Psychotherapie und Supervision

Lauterbadstr. 31 • 72250 Freudenstadt
Telefon: 07441 863366
Telefax: 07441 905443
E-Mail: dczycholl@t-online.de

Heike Drees

Der PARITÄTISCHE Landesverband Berlin e. V.

Brandenburgische Str. 80
10713 Berlin
Telefon 030/86001168
E-Mail drees@paritaet-berlin.de

Alexander Eberth

Anwaltskanzlei, Rechtsanwalt

Leopoldstr. 18 • 80802 München
Telefon: 089 383826-0
Telefax: 089 38382611
E-Mail: eberth@eberth-kollegen.de

Dr. Arthur Günthner

76829 Landau
E-Mail: guenthner.a@web.de

Prof. Dr. Andreas Koch

Bundesverband für stationäre Suchtkrankenhilfe e.V

Wilhelmshöher Allee 273
34131 Kassel
Telefon 05 61 / 77 93 51
E-Mail andreas.koch@suchthilfe.de

Prof. Dr. Regina Kostrzewa

MSH Medical School Hamburg, University of Applied Sciences and Medical University

Am Kaiserkai 1 • 20457 Hamburg
Telefon: 040 36122649315
E-Mail: regina.kostrzewa@medicalschool-hamburg.de

Rüdiger Lenski

61449 Steinbach
E-Mail: R.Lenski@gmx.de

Martina Tödte

Landesfachstelle Frauen & Sucht NRW

Kopstadtplatz 24-25
45127 Essen
Telefon 0201 2484171
E-Mail m.toedte@belladonna-essen.de

Georg Wiegand

30966 Hemmingen
E-Mail: gwiegand@freenet.de

Prof. Dr. Christel Zenker MPH

10781 Berlin
E-Mail: chzenker@gmx.de

Satzung

§ 1 Name und Sitz
(1) Der Verein trägt den Namen: Fachverband Drogen- und Suchthilfe e. V., mit dem Zusatz „Zusammenschluss gemeinnütziger Träger von ambulanten und stationären Hilfen für Suchtgefährdete und Abhängige“ (fdr).
(2) Er hat seinen Sitz in Berlin.
(3) Er ist in das Vereinsregister eingetragen.
(4) Er ist Mitglied im PARITÄTISCHEN Gesamtverband e.V.
(5) Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

§ 2 Zweck
(1) Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige und mildtätige Wohlfahrtszwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstige Zwecke“ der Abgabenordnung vom 1.7.1977.
(2) Der Verein verfolgt seine Ziele auf der Grundlage parteipolitischer und konfessioneller Unabhängigkeit.
(3) Der Verein kooperiert auf internationaler Ebene.
(4) Zweck des Vereins ist die Förderung der fachlichen Arbeit für Suchtgefährdete und Abhängige, insbesondere junge Menschen, u. a. durch folgende Maßnahmen:
• Beratung und Unterstützung der Arbeit in ambulanten, teilstationären und stationären Einrichtungen
• Mitwirkung an einer bedarfsgerechten Versorgung der Bevölkerung mit psychosozialen Hilfen
• Vertretung der Sozial- und gesundheitspolitischen Interessen seiner Mitglieder
• Förderung der Aus- und Fortbildung von Fachkräften
• wissenschaftliche Begleitung der praktischen Arbeit
• Öffentlichkeitsarbeit
(5) Der Verein ist nicht Träger von eigenen ambulanten oder stationären Einrichtungen.

§ 3 Selbstlosigkeit
(1) Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.
(2) Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.
(3) Die Mitglieder erhalten bei ihrem Ausscheiden oder bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins keine Anteile des Vereinsvermögens.
(4) Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unver-hältnismäßig hohe Vergütung begünstigt werden.

§ 4 Mitgliedschaft
(1) Mitglied des Vereins kann jede gemeinnützige juristische Person werden, die
a) die Ziele des Vereins gem. § 2 unterstützt und
b) den Schwerpunkt ihrer Arbeit in der praktischen Hilfe für Suchtgefährdete und Abhängige hat
c) und nicht auf Gewinnstreben ausgerichtet ist.
(2) Mitglieder im Sinne des Absatzes (1) können werden:
a) Träger und Zusammenschlüsse von Trägern von Einrichtungen und Maßnahmen;
b) Zusammenschlüsse von Mitarbeiter/innen
c) Zusammenschlüsse von Eltern;
d) Selbsthilfegruppen.
(3) Über den Antrag auf Aufnahme in den Verein entscheidet der Vorstand. Die Entscheidung des Vorstandes ist durch die nächste Mitgliederversammlung zu bestätigen.
(4) Der Austritt eines Mitgliedes ist nur zum Ende des Geschäftsjahres möglich. Er erfolgt durch schriftliche Erklärung gegenüber dem Vorstand unter Einhaltung einer Frist von zwei Monaten.
(5) Wenn ein Mitglied gegen die Ziele und Interessen des Vereins schwer verstoßen hat oder trotz Mahnung mit dem Beitrag für mehr als ein Jahr im Rückstand bleibt, so kann es durch den Vorstand mit sofortiger Wirkung ausgeschlossen werden. Dem Mitglied muss vor der Beschlussfas-sung Gelegenheit zur Rechtfertigung gegeben werden. Gegen den Ausschließungsbeschluss kann Berufung bei der Mitgliederversammlung eingelegt werden.
(6) Die Mitgliedschaft erlischt automatisch bei Auflösung der juristischen Person oder wenn die Aufnahmevoraussetzungen entfallen.
(7) Personen, die mit der Arbeit des Fachverbandes Drogen und Rauschmittel e.V. besonders verbunden sind können Einzelmitglieder ohne Stimmrecht werden. Die Höhe des Mindestbeitrags wird vom Vorstand beschlossen. Diese Personen sind damit Fördermitglieder

§ 5 Beiträge
Die Mitglieder zahlen Beiträge nach Maßgabe eines Beschlusses der Mitgliederversammlung.

§ 6 Organe
(1) Der Verein hat folgende Organe:
– die Mitgliederversammlung
– den Vorstand
– den Beirat.
(2) Daneben können Arbeitskreise und Fachausschüsse gebildet werden.

§ 7 Mitgliederversammlung
(1) Die Mitgliederversammlung ist mindestens einmal jährlich einzuberufen. Sie muß nicht am Sitz des Vereins einberufen werden.
(2) Außerordentliche Mitgliederversammlungen sind zu berufen, wenn das Interesse des Vereins es erfordert oder die Berufung von 1/3 sämtlicher Vereinsmitglieder unter Angabe von Gründen vom Vorstand verlangt wird.
(3) Die Einberufung der Mitgliederversammlung erfolgt schriftlich durch die/ den Vorsitzende/n unter Wahrung einer Einladungsfrist von drei Wochen bei gleichzeitiger Bekanntgabe der vorläufigen Tagesordnung.
(4) Der Mitgliederversammlung ist die Jahresrechnung und der Jahresbericht zur Beschlussfassung über die Genehmigung und Entlastung des Vorstandes schriftliche vorzulegen. Sie bestellt zwei Rechnungsprüfer/innen, die dem Vorstand nicht angehören dürfen, oder beschließt, ein Wirtschaftsprüfungsunternehmen zu beauftragen, um die Buchführung einschließlich Jahresabschluss zu prüfen. Über das Ergebnis ist der Mitgliederversammlung zu berichten.
(5) Die Mitgliederversammlung entscheidet mit einfacher Mehrheit der anwesenden Mitglieder. Nicht anwesende Mitglieder können mit schriftlicher Vollmacht vertreten werden.
(6) Aufgaben der Mitgliederversammlung sind:
d) die Wahl des Vorstandes,
e) Entlastung des Vorstandes,
f) Verabschiedung des Haushaltsplanes des Vereins,
g) Festsetzung der Mitgliedsbeiträge,
h) Beteiligungen an Gesellschaften und Mitgliedschaft bei anderen Vereinigungen.
(7) Die Mitgliederversammlung entscheidet mit 3/4 Mehrheit der anwesenden Mitglieder über
a) Satzungsänderungen und
b) Auflösung des Vereins.

§ 8 Vorstand
(1) Der Vorstand besteht aus der oder dem Vorsitzenden und seinen beiden Stellvertreter/innen und bis zu vier weiteren Vorstandsmitgliedern. Vorstand im Sinne des § 26 BGB sind die oder der Vorsitzende und ihre bzw. seine beiden Stellvertreter/innen. Sie vertreten den Verein gerichtlich und außergerichtlich. Jede/r ist für sich allein vertretungsberechtigt.
(2) Die Mitglieder des Vorstandes werden von der Mitgliederversammlung auf drei Jahre mit einfacher Mehrheit bestimmt. Wiederwahl ist möglich.
(3) Fünf Vorstandsmitglieder müssen aus dem Bereich der Mitgliedsorganisationen stammen.
(4) Jedes amtierende Vorstandsmitglied bleibt so lange im Amt, bis ein/e Nachfolger/in gewählt ist. Scheidet ein Vorstandsmitglied vorzeitig aus, so ist eine außerordentliche Mitgliederversammlung zur Durchführung einer Ersatzwahl zu berufen. Das Amt des so gewählten Vorstandsmitgliedes endet mit der Neuwahl des Vorstands. Eine Ersatzwahl kann unterbleiben, wenn die Neuwahl in nicht mehr als sechs Monaten vorzunehmen und der Vorstand trotz Ausscheidens eines Mitgliedes beschlussfähig geblieben ist.
(5) Der Vorstand beschließt mehrheitlich, mindestens jedoch mit drei Stimmen.
(6) Beschlüsse des Vorstandes können bei Eilbedürftigkeit auch schriftlich und fernmündlich gefasst werden.
(7) Satzungsänderungen, die von Aufsichts-, Gerichts- und Finanzbehörden aus formalen Gründen verlangt werden, kann der Vorstand von sich aus vornehmen.

§ 9 Beurkundung der Beschlüsse
Beschlüsse des Vorstandes und der Mitgliederversammlung sind schriftlich niederzulegen und von der oder dem jeweiligen Versammlungsleiter/in und der oder dem Protokollführer/in der Sitzung zu unterzeichnen.

§ 10 Beirat
(1) Der Vorstand kann einen Beirat berufen. Die Mitglieder werden für die Dauer von vier Jahren durch den Vorstand berufen. Erneute Berufung ist möglich.
(2) Der Beirat besteht aus Personen, die in der praktischen oder wissenschaftlichen Arbeit mit Suchtgefährdeten und Abhängigen stehen.
(3) Der Beirat hat die Aufgabe, den Vorstand in fachlichen und wissenschaftlichen Fragen sowie in Angelegenheiten der Fort- und Weiterbildung zu beraten.
(4) Der Beirat regelt seine Geschäftsordnung selbst.

§ 11 Geschäftsführer/in
Der Verein kann eine oder einen Geschäftsführer/in berufen. Die Bestellung und Abberufung erfolgt durch den Vorstand. Die oder der Geschäftsführer/in hat die Aufgabe, die Verwaltungsgeschäfte des Vereins zu führen. Sie oder er ist kein besonderer Vertreter im Sinne des § 30 BGB.

§ 12 Auflösung des Vereins und Vermögensbindung
(1) Für den Beschluss, die Satzung zu ändern oder den Verein aufzulösen, ist eine 3/4 Mehrheit der in der Mitgliederversammlung anwesenden Mitglieder erforderlich. Der Beschluss kann nur nach rechtzeitiger Ankündigung in der Einladung zur Mitgliederversammlung gefasst werden.
(2) Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall seines bisherigen Zwecks fällt das Vermögen des Vereins an den PARITÄTISCHEN Gesamtverband e.V., Berlin, der es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke in der Suchtkrankenhilfe zu verwenden hat.

Zuletzt geändert durch Beschluss der 40. Mitgliederversammlung vom 5. Juni 2013