fdr Büros

Büro Berlin

Verbandmanagement

Ansprechpartner: Jost Leune

Gierkezeile 39 • 10585 Berlin
Telefon: 030 85400490
Telefax: 030 85400491
E-Mail: mail@fdr-online.info

Referat für Berlin und Brandenburg

Ansprechpartnerin: Martina Arndt-Ickert

Gierkezeile 39 • 10585 Berlin
Telefon: 030 85400490
Telefax: 030 85400491
E-Mail: bb@fdr-online.info

Fachstelle Fort- und Weiterbildung

Ansprechpartnerin: Carolin Gevorkian

Gierkezeile 39 • 10585 Berlin
Telefon: 030 85400490
Telefax: 030 85400491
E-Mail: mail@fdr-online.info

Büro Erfurt

Thüringer Fachstelle Suchtprävention

Ansprechpartnerin: Anja Zimmermann

Dubliner Str. 12 • 99091 Erfurt
Telefon: 0361 3461746
Telefax: 0361 3462023
E-Mail: erfurt@fdr-online.info

Fachstelle GlücksSpielSucht

Ansprechpartnerin: Claudia Frisch

Dubliner Str. 12 • 99091 Erfurt
Telefon: 0361 3461746
Telefax: 0361 3462023
E-Mail: gluecksspiel@fdr-online.info

Bundesweite Koordination Lotsennetzwerke

Ansprechpartnerin: Marina Knobloch

Dubliner Str. 12 • 99091 Erfurt
Telefon: 0361 3461746
Telefax: 0361 3462023
E-Mail: knobloch@fdr-online.info

Thüringer Lotsennetzwerk

Ansprechpartner: Frank Hübner

Dubliner Str. 12 • 99091 Erfurt
Telefon: 0361 3461746
Telefax: 0361 3462023
E-Mail: lotse@fdr-online.info

MitarbeiterInnen

Martina Arndt-Ickert

Büro Berlin

Suchtreferentin

Carolin Gevorkian

Büro Berlin

Finanzen und Organisation

Jost Leune

Büro Berlin

Geschäftsführer und Suchtreferent

Frauke Fölsche

Büro Erfurt

Referentin
Kinder aus suchtbelasteten Familien

Steffen Goller

Büro Erfurt

Referent GlücksSpielSucht
Automatenspiel

Frank Hübner

Büro Erfurt

Leiter des Lotsennetzwerkes Thüringen

Claudia Frisch

Büro Erfurt

Landeskoordinatorin GlücksSpielSucht

Marina Knobloch

Büro Erfurt

Suchtreferentin und Koordinatorin bundesweiter Lotsennetzwerke

Torsten Kretschmer

Büro Erfurt

Referent GlücksSpielSucht
Sportwetten

Anja Zimmermann

Büro Erfurt

Leiterin der Thüringer Fachstelle Suchtprävention
Landeskoordinatorin Suchtprävention
Ansprechpartnerin

Manuela Saust

Büro Erfurt

Dokumentation
Adressdatenbank
Fort- und Weiterbildung

Kerstin Stolze

Büro Erfurt

Projektmanagement
Sekretariat
EDV

 

Leitlinien, Visionen, Strategien, Maßnahmen

Mit neuem Namen und neuem Logo hat der fdr+ im Jahr 2011 sein Erscheinungsbild aktualisiert und eine größere Harmonie zwischen Namen, Aufgaben und Design hergestellt. Das Logo symbolisiert mit seinem Punktraster die Vielfalt der Mitglieder und in der Perspektivverschiebung die wichtige Aufgabe der Neuorientierung in der Suchthilfe. Die Botschaft lautet „fdr plus“!

fdr plus heißt: der fdr ist …

mehr als eine Bereichsvertretung

denn er verfolgt einen arbeitsfeld- und methodenübergreifenden Ansatz bei der Vertretung von Interessen der Suchthilfe und der SuchtSelbsthilfe.

mehr als eine Standesorganisation

denn er bündelt die Interessen aller Fachkräfte in der Suchthilfe.

mehr als ein Lobbyist

denn er vertritt einen übergreifenden Ansatz bei der Verbesserung von psychosozialen Hilfen für abhängkeitsgefährdete und -kranke Menschen.

mehr als nur Suchthilfe

denn er achtet die Würde der von einer (drohenden) Abhängigkeitserkrankung betroffenen Menschen sowie der Fachkräfte im Hilfesystem und begegnet ihnen mit Respekt, ungeachtet ihrer Abstammung, ihrer Nationalität, ihres Geschlechts, ihres Alters, ihres Glaubens, ihrer politischen Überzeugung, ihrer sozialen und wirtschaftlichen Stellung, ihrer gesellschaftlichen Position, ihrer sexuellen Orientierung und ihrer gesundheitlichen und psychosozialen Befindlichkeit.

mehr als ein Dienstleister

denn er entwickelt zusätzlich zu den Projekten öffentlicher Auftraggeber mit Unterstützung seiner Mitglieder Strategien und Maßnahmen.

mehr als einer Idee verpflichtet

denn er orientiert sich an den Erfahrungen der Praxis und der wissenschaftlichen Forschung bei der Entwicklung von Maßnahmen und Positionen.

mehr als nur ein Verband

denn er sucht bei der Umsetzung seiner Ziele Kooperationen und Verbündete.

mehr als nur Verwaltung

denn er ist sensibel für Entwicklungen in der Suchthilfe und setzt Akzente.

mehr als ein Arbeitsplatz

denn er fördert Motivation, Leistungsfähigkeit und Gesund-heit seiner Mitarbeiter/-innen.

Unsere Visionen 2020

Der fdr+ hat starke Verbündete in Politik, Wissenschaft und Wirtschaft.

Der fdr+ ist erster Ansprechpartner für die Politik in allen Fragen zur Suchthilfe, Suchtprävention und Suchtselbsthilfe.

Der fdr+ ist spezialisiert auf Leistungen des Sozialrechts für Suchtkranke und fordert/fördert die Kooperation der Leistungsträger, um die Schnittstellen z.B. zwischen Sucht- und Jugendhilfe, Sucht- und Behindertenhilfe sowie Suchthilfe und Arbeitsförderung/-integration durchlässiger im Sinne der Klienten/-innenorientierung zu machen.

Der fdr+ bemüht sich um grenzenübergreifende Kooperation mit allen an der Suchthilfe beteiligten Behörden, Institutionen und Einzelpersonen.

Der fdr+ ist wirtschaftlich unabhängig von Kostenträgern, Politik und Wirtschaft.

Der fdr+ erwirtschaftet finanzielle Mittel als Dienstleistungsagentur für Beratung, Fort- und Weiterbildung, Projekt- und Konzeptentwicklung, Vermittlung von Hilfen und Veranstaltungsmanagement.

Der fdr+ steht für eine ziel- und zielgruppengenaue Suchthilfe bezogen auf Alter, Geschlecht und Herkunft der Betroffenen.

Strategien

Der fdr+ beobachtet Trends bei der Entwicklung und Manifestierung von Suchtproblemen und bei sozialpolitischen Tendenzen, die zu einer Reduzierung von Unterstützungsleistungen für betroffene Menschen führen. Er entwickelt mit Unterstützung seiner Mitglieder und. in Kooperation mit anderen Verbänden der Suchthilfe dazu Positionen und gibt Stellungnahmen ab.

Der fdr+ setzt Akzente durch eine klare Profilierung, ggf. durch die Polarisierung und Zuspitzung von Positionen, soweit es erforderlich ist, um Aufmerksamkeit zu wecken, „neue“ Themen zu besetzen oder eine Stimme für Randgruppen zu sein. Das Aufgreifen, Bewerten und Umsetzen neuer Ansätze im Sinne von Innovation und Zukunftsorientierung spielt im Rahmen seiner Aufgaben eine besondere Rolle.

Der fdr+ hat eine arbeitsfeld- und einrichtungsübergreifende Struktur mit der er seine Kompetenzen im Bereich der regionalen Versorgung unterstreicht. Er fördert regionale Suchthilfeträger.

Der fdr+ arbeitet verlässlich, verbindlich, respektvoll und qualitätsgesichert und findet dadurch Kooperationspartner um gemeinsam Projekte zu planen, Strategien zu entwickeln oder Fortbildungen zu konzipieren.

Der fdr+ macht Angebote als Dienstleister. Dazu werden die Ressourcen der Mitglieder genutzt und eingebunden, z.B. bei:

  • Angeboten zur Trägerberatung im Umgang mit Politik und Kostenträgern gestalten
  • Dienstleistungspaketen für Inhouse-Schulungen, Coaching etc
  • Angeboten für Projekt- und Konzeptionsentwicklung
  • Angeboten zur Umsetzung von Qualitätsmanagement
  • Angeboten für Veranstaltungsmanagement

Der fdr+ hat ein Kommunikationskonzept, mit dem seine Leistungen vermittelt werden, und eine klare Marketingstrategie, mit der Angebote gut beworben werden können.

Der fdr+ liefert regelmäßig gut begründete sachverständige und verständliche Informationen an Verantwortliche in der Politik, die ihn als kompetent bekannt machen, Er unterstreicht die Mitwirkung von Praktikerinnen und Praktikern an der Meinungsbildung. Der Verband nimmt eine Spitzenstellung in der Bundesrepublik ein und kann Informationen und Expertisen in kurzer Zeit zusammentragen und zur Verfügung stellen.

Stand: 15. September 2014

Ziele und Maßnahmen 2016

Angebote

Der Fachverband Drogen- und Suchthilfe e.V. war seit seiner Gründung im Jahr 1979 immer mitten im Geschehen – und immer weit vorn, was seine Anschauungen, seinen Umgang mit Mitgliedern und mit Drogenabhängigen betrifft. Er gab Orientierung, er gab Hilfestellung, er erkannte die Zeichen der Zeit und prägte das eine oder andere mit. Er stand für Zuverlässigkeit ebenso wie für freies Denken – und für Engagement sowieso.

Woher wir kommen und was wir tun

Der Verband wurde am 03. April 1979 in Frankfurt von führenden Mitarbeitern der deutschen Drogenhilfe gegründet. Das war ein sichtbares Zeichen dafür, dass die Drogenhilfe als neue Disziplin an den Schnittstellen Sozialarbeit – Suchtkrankenhilfe – Jugendhilfe ein eigenes Feld beanspruchte. Der Gründung des Fachverbandes lag die Idee zugrunde, eine fachliche Vertretung von Einrichtungen der Drogenhilfe zu schaffen, die als Zusammenschluss vom gemeinnützigen Trägern ambulanter und stationärer Hilfen das gesamte Spektrum dieses Arbeitsfeldes abdeckt.

Die seit der Gründung weitgehend unveränderte Satzung des fdr+ sieht vor, dass wir die fachliche Arbeit für Suchtgefährdete und Abhängige, insbesondere junge Menschen fördern. Besonderes Kennzeichen dieses Verbandes ist, dass er nicht selbst Träger von Einrichtungen der Suchthilfe werden kann, um Interessenkollisionen mit der Arbeit seiner Mitglieder zu verhindern. In 35 Jahren ist der Verband ständig gewachsen und hat seine Arbeit professionell weiterentwickelt.
Während von den 13 Gründungsmitgliedern nur rund 70 Einrichtungen der Drogenhilfe vorgehalten wurden, sind heute 72 Trägerverbände im fdr+ zusammengeschlossen und betreiben rund 350 Einrichtungen der Suchthilfe, mittlerweile sowohl für den Bereich legale Drogen als auch nach wie vor für illegalen Drogen.

Die Einsicht, dass Suchtprobleme nur zu einem geringen Teil drogenspezifisch entstehen, hat seit der Vereinigung Deutschlands zu einer Öffnung des fdr+ geführt. Mittlerweile vertritt der Verband einen integrativen Hilfeansatz, der legale und illegale Drogen gleichermaßen umfasst.

Der fdr+ setzt Akzente durch eine klare Profilierung, ggf. durch die Polarisierung und Zuspitzung von Positionen, soweit es erforderlich ist, um Aufmerksamkeit zu wecken, „neue“ Themen zu besetzen oder eine Stimme für Randgruppen zu sein. Das Aufgreifen, Bewerten und Umsetzen neuer Ansätze im Sinne von Innovation und Zukunftsorientierung spielt im Rahmen seiner Aufgaben eine besondere Rolle.

Der Fachverband Drogen und Rauschmittel e.V. konnte seine umfangreichen Aufgaben in der Vergangenheit auf Grund der vielfältigen Kompetenzen seiner Mitglieder meistern. Wesentliches Ziel der Arbeit ist daher die aktive Kooperation mit den Fachkräften in der Praxis, um auch weiterhin aktuell, umfassend und kompetent zu agieren.

Mitglieder des fdr+ erhalten
  • Schnelle und aktuelle Informationen ohne lange Wege durch verbandliche Instanzen
  • Unterstützung in spezifischen Fragestellungen zur Suchtarbeit und zu Organisationsfragen sowie Vermittlung an kompetente Fachkollegen
  • Unterstützung in Hinblick auf Organisationsaufbau, Konzeptentwicklung und Aktivitäten zur Verbesserung der Suchthilfe
  • praxisorientierte Fort- und Weiterbildung
  • kollegiale Kontakte
  • kurze Wege zu Entscheidungsträgern in der Politik und auf Leistungsträgerebene

Wesentlich für den fdr+ ist stets die Orientierung an der Praxis der Suchthilfe. Er hat sich in diesem Rahmen entwickelt und unterstützt Innovation sowie kritische Reflexion. Kompetenz, Verlässlichkeit und Verbindlichkeit sind die Merkmale, die die Arbeit des fdr+ kennzeichnen.

Der Fachverband Drogen- und Suchthilfe bietet seinen Mitgliedern
  • Regelmäßig aktuelle, schnelle Informationen mit Newsletter und Rundbrief „fdr+-berichte“ per E-Mail
  • Eine regelmässig aktualisierte Veranstaltungsübersicht für das Arbeitsfeld Sucht im Internet
  • Zahlen/Fakten/Analysen im Sinne wissenschaftlicher Auswertungen zum Arbeitsfeld Sucht, die wir nicht selbst machen, aber wir sagen Ihnen, wo Sie sie finden! Und wenn Sie etwas nicht finden, helfen wir Ihnen bei der Bereitstellung von Materialien
  • Qualitätsentwicklung, Organisationsentwicklung, Projektberatung: Auf Wunsch können Mitgliedseinrichtungen Beratung anfordern, z. B. für die Phase der Projektentwicklung und Konzeption, für Organisations- und/oder Qualitätsentwicklung in allen Arbeitsfeldern der Suchthilfe. Bitte sprechen Sie uns bei Bedarf an. Wir können auf die fachliche Kompetenz von 350 Einrichtungen der Suchthilfe und viele fachkundige ReferentInnen zurückgreifen!
Fortbildung
  • fdr+sucht+kongress[BundesDrogenKongress]: Von Ost nach West und von Süd nach Nord jedes Jahr im Mai für die Praktikerinnen und Praktiker der Suchthilfe
  • Fachtage: Aktuelle Themen für die Region und darüber hinaus kompetent aufbereitet
  • Expertenanhörungen: Qualifizierte Meinungen bündeln, um sich ein Bild zu machen und Konsequenzen zu beraten.
  • Fortbildungen: Fokussierendes Lernen von Theorie und Praxis. Arbeitsfeld und Selbsterfahrungsbezogen. Mehr als nur Power-Point Vorträge!
  • In-House-Schulungen: Sie bestimmen das Thema, wir organisieren Referierende und kommen zu Ihnen.
Weiterbildung

Die Weiterbildung »Suchttherapeut/in Psychodrama (fdr+)« – Handlungsorientierte Suchttherapie mit Psychodrama, Soziometrie und Rollenspiel« für alle Berufsgruppen, die in der medizinischen Rehabilitation Suchtkranker tätig sind.

Praxistransfer

Hospitation in einer von Ihnen gewünschten suchtspezifischen Einrichtung. Wir vermitteln Ihnen Hospitationsplätze u. a. im Zusammenhang mit Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen

  • Stellenbörse mit Stellenangeboten aus der Suchthilfe im Internet
  • Referent/-innen haben wir mit ihren Interessen und Schwerpunkten in einer Dozenten/-innendatei erfasst
  • Erfahrungsaustausch in regionalen Drogenkonferenzen bzw. Fachgesprächen organisieren wir mit unseren Mitgliedern und Kooperationspartnern auf Wunsch
  • Innovation ergibt sich ständig überall neu.

Neue und erprobte Konzepte, Veröffentlichung neuer Arbeitsansätze und Projekte unserer Mitglieder zeigen die ständige Innovation der Suchthilfe.

Strukturelle Hilfen

Qualitätsentwicklung ist unser Anliegen: Mit der Formulierung von Qualitätskriterien und -standards tragen wir zu einer optimalen Entwicklung des Verbundsystems der Suchthilfe bei. Grundlage dafür sind die Standards im Verbundsystem der Suchthilfe, die 1997 veröffentlicht wurden und die Strukturqualität im Arbeitsfeld beschreiben.

Fachliche Unterstützung ist unser Auftrag: Wir vertreten unsere Mitglieder auf Bundesebene bei den Entscheidungs- und Leistungsträgern und wirken mit Stellungnahmen zum Fachbereich unmittelbar auf aktuelle Entwicklungen ein.

Wer unsere Arbeit unterstützen will ...

… kann auch Fördermitglied werden. So erhalten Sie persönlich die hier beschriebenen Leistungen und Informationen.

Leistungen für die Fachöffentlichkeit

Fachverbände sind eine wichtige Unterstützung der Praxis. Der Fachverband Drogen- und Suchthilfe e.V. bietet seinen Mitgliedsorganisationen Unterstützung, fachliche Beratung und Interessenvertretung gegenüber Entscheidungsträgern im politischen und wirtschaftlichen Bereich sowie bei allen fachlichen Fragen. Er engagiert sich vor allem bei der Absicherung des interdisziplinären, regionalen und klienten/-innenorientierten Ansatzes der Drogen- und Suchthilfe sowie der Weiterentwicklung des Hilfesystems auf Grund praktischer und wissenschaftlicher Erfahrungen. Die zunehmende Differenzierung des Arbeitsfeldes Suchthilfe erfordert eine Koordinierungs- und Steuerungsinstanz. Diese Aufgabe wird vom fdr+ übernommen. Er ergänzt damit das Angebot der Wohlfahrtsverbände, deren Arbeitsschwerpunkt auf der Sicherung von Aufgaben freier Träger liegt.

Der fdr+ vertritt als Fachverband die Interessen seiner Mitglieder als kompetenter Gesprächspartner bei den Entscheidungsträgern der Politik in Bund und Ländern, bei Kosten- und Leistungsträgern und arbeitet in verschiedenen Fachgremien mit.

Der fdr+ ist Ansprechpartner, Vermittler und Förderer der Zukunft

Man kennt uns seit langem als kompetent:Unsere Aussagen sind nicht nur Theorie, sie werden durch die Mitwirkung von Praktikerinnen und Praktikern untermauert, die eine Spitzenstellung in der Bundesrepublik einnehmen. Der Verband kann Informationen in kurzer Zeit zusammentragen.

Wir arbeiten schnell: Durch flache Hierarchien und kurze Wege können Aufträge und Anfragen in kürzester Zeit erledigt werden.

Wir denken fortschrittlich: Das Aufgreifen, Bewerten und Umsetzen neuer Ansätze im Sinne von Innovation und Zukunftsorientierung spielt eine besondere Rolle.

Und wir arbeiten gut mit anderen zusammen: Unser Ruf in der Fachöffentlichkeit macht es uns leicht, Kooperationspartner zu finden, mit denen wir gemeinsam Stellungnahmen entwickeln, Projekte planen und z.B. Fortbildungen konzipieren.