fdr+ Texte

fdr+texte sind kostenlos. Sie finden hier Stellungnahmen und Arbeitsmaterialien. Im fdr+buchladen gibt es kostenpflichtige Bücher, die der fdr+ herausgegeben hat.

Stellungnahmen

Positionspapier des Fachverbandes Sucht und des Fachverband Drogen- und Suchthilfe zur stärkeren Vernetzung von Substitution und Entwöhnungsbehandlung 2014
Downloadbereich: fvs_fdr-Positionspapier_Substitution.pdf

Stellungnahme der DHS (unter Mitwirkung des fdr) zur Kombinationsbehandlung im Rahmen der medizinischen Rehabilitation Abhängigkeitskranker vom September 2013
Downloadbereich: DHS-Stellungnahme_Kombibehandlung.pdf

Positionspapier der DHS (unter Mitwirkung des fdr) zur ambulanten Weiterbehandlung nach der medizinischen Rehabilitation Suchtkranker vom September 2013
Downloadbereich: DHS-Stellungnahme_ambulante_Weiterbehandlung.pdf

fdr-Stellungnahme „Crystal Meth“ vom April 2013
Downloadbereich: fdr_Stellungnahme_Chrystal_Meth.pdf

fdr-Stellungnahme zum Umgang mit Cannabis vom April 2013
Downloadbereich: fdr_Stellungnahme_Umgang_Cannabis.pdf

fdr Expertise „Jugend Sucht Vernetzung“ vom November 2011
Downloadbereich: Expertise_JUGEND-SUCHT-VERNETZUNG.pdf

Stellungnahme DrugChecking vom September 2011
Downloadbereich: fdr_Stellungnahme_drugchecking.pdf

Positionspapier „Psychosoziale Betreuung Substituierter“ der DHS (unter fdr-Beteiligung) vom Dezember 2010
Downloadbereich: DHS_Positionspapier_PSB.pdf

Positionspapier „Suchthilfe im regionalen Behandlungsverbund – Bestandsaufnahme und Entwicklungsperspektiven“ der DHS (unter fdr-Beteiligung) vom November 2010
Downloadbereich: DHS_Verbundpapier.pdf

Positionspapier „Drogen – Schwangerschaft – Kind“ (16.09.2009)
Downloadbereich: Positionspapier_D_S_K.pdf

Arbeitshilfen

Schulprojekte für suchtgefährdete und suchtkranke junge Menschen

Im Verbundsystem der Suchthilfe haben sich verschiedene Schulprojekte für Jugendliche und junge Erwachsene etabliert, die durch erfolgreiche Schulabschlüsse Grundlagen für einen qualifizierten Einstieg in Berufs- und Alltagsleben schaffen. Ende 2014 wurden vom Fachverband Drogen- und Suchthilfe e. V. die Daten zu Schulprojekten neu recherchiert. Insgesamt konnten 20 Projekte mit rund 750 Plätzen zur Erlangung eines Schulabschlusses dargestellt werden, die in einer Broschüre dokumentiert sind. Sie können sie herunterladen oder bestellen.
Downloadbereich: fdr_texte_#5

Lenski's Leitfaden Sozialrecht

Seit einigen Jahren bearbeitet Rüdiger Lenski, Mitglied im Beirat des fdr+seinen „Leitfaden Sozialrecht“, der alle Informationen zur Anwendung des Sozialrechts auf 237 Seiten bündelt. Die Ausgabe 2015 enthält Änderungen der Rechengrößen und -werte der Sozialversicherung, die Korrekturen in der Pflegeversicherung und die Rentenerhöhung zum 01.07.2015 bzw. die Anpassung der Entgeltpunkte in der Rentenversicherung. Der Leitfaden steht zum Herunterladen bereit
Downloadbereich: Reader+Sozialrecht+2015.pdf

fdr+Thesen - Rehabilitation abhängigkeitskranker Menschen

Mit den fdr+Thesen „Rehabilitation abhängigkeitskranker Menschen“ will der fdr+ deutlich machen, dass die Rehabilitation suchtkranker Menschen nur im Rahmen eines Gesamtplanes umfassend wirksam sein kann, der zum einen die Grundgedanken der Teilhabe und Inklusion beachtet, zum andern die Philosophie der ICF teilt und auf der Grundlage sozialrechtlicher Regelungen stattfinden muss. Die Thesen werden ergänzt um einen Exkurs zu den sozialrechtlichen Rahmenbedingungen und zu Modellprojekten der Deutschen Rentenversicherung zur Verbesserung der Rehabilitation.
Downloadbereich: fdr+Thesen_Medizinische_Reha.pdf

fdr+Positionspapier - Empfehlung für ein Übergangsmanagement bei Suchtkranken im Justizvollzug

Suchtgefährdeten oder abhängigkeitskranken Menschen ein angemessenes Angebot bei der Entlassung aus dem Justizvollzug machen zu können ist für die Suchthilfe eine Herausforderung. Daher gibt der Fachverband Drogen- und Suchthilfe e.V. Empfehlung zum Übergangsmanagement ab, die Sie herunterladen können.
Downloadbereich: fdr_Positionspapier_Uebergangsmanagement.pdf

fdr+Thesen zur Verbesserung der Substitutionsbehandlung für opiatabhängige Menschen

Die Substitutionsbehandlung für abhängigkeitskranke Menschen ist in erster Linie ein Angebot, um eine körperliche, psychische und soziale Stabilisierung zu ermöglichen und um Teilhabeverbesserungen einzuleiten. Die Substitutionsbehandlung orientiert sich am Lebensraum der Patienten/-innen und soll weitestmögliche „Normalität“ ermöglichen z.B. durch eine hausärztliche Regelversorgung wie bei allen anderen chronischen Krankheiten. Dazu ist eine qualifizierte und integrative Hilfeplanung mit allen Beteiligten im psychosozialen Versorgungssystem notwendig. Der fdr+ hat dazu Thesen veröffentlicht.
Downloadbereich: fdr_Thesen_Substitution.pdf

fdr+Positionspapier ARBEIT

Beratungsstellen der Suchthilfe erreichen etwa eine halbe Million Menschen jährlich. Wenn etwa 50 % von ihnen arbeitslos oder Sozialhilfebezieher müssen für mindestens 250.000 Menschen Angebote zur Teilhabe an Bildung und Arbeit gemacht werden. Tatsächlich werden nur rund 5.000 Menschen erreicht.
Mit Verweis auf eine sinkende Arbeitslosigkeit hat die Bundesregierung ab 2011 Einsparungen bei der Arbeitsförderung realisiert, die zum 01.04.2012 mit dem „Gesetz zur Verbesserung der Eingliederungschancen am Arbeitsmarkt“ in Kraft traten. Diese Reform betrifft hauptsächlich langzeitarbeitslose Menschen, die aus verschiedenen Gründen nur schwer in den Arbeitsmarkt vermittelt werden können. Das betrifft Suchtmittelkonsumenten/-innen in verschiedenen Stadien der Rehabilitation auf besondere Weise.
Nach einer Umfrage des Fachverbandes Drogen- und Suchthilfe e.V. vom Juli 2012 hat sich die Situation für 75 % der Projekte in der Suchthilfe in den vergangenen 12 Monaten verschlechtert. Am stärksten beschäftigen die Träger die Verluste bei den Arbeitsgelegenheiten und die Kürzungen beim Beschäftigungszuschuss. Auch die Qualität der Arbeitsförderung für die verbleibende Anzahl an Arbeitslosen hat sich durch gekürzte Sozialar-beiter/-innenstellen, gestrichene Qualifizierungsanteile oder reduzierte Förderzeiträume verschlechtert. Die unbefriedigende Situation kann nur verändert werden, wenn Strukturen verändert werden. Wie das gehen kann erläutert der fdr+ in seinem Positionspapier ARBEIT
Downloadbereich: fdr_Positionspapier_Arbeit_2012.pdf

fdr+Positionspapier - Fallmanagement Sucht

Im Lauf des Jahres 2012 haben wissenschaftlicher Beirat und Vorstand des Fachverbandes Drogen- und Suchthilfe e.V. die Erfahrungen aus dem Projekt „Reha-Fallmanagement“ der Rentenversicherung Rheinland-Pfalz ausgewertet und festgestellt, dass sie ohne weiteres auf das bestehende Suchthilfesystem übertragen werden können. Dabei ist ein Positionspapier »Fallmanagement Sucht« entstanden, in dem ein deutlicher Umbau der ambulanten Suchthilfe empfohlen wird, um mehr Hilfesuchende zu erreichen, wirksame personen-, hilfeplan- und zielorientierte Beratungs- und Unterstützungsprozesse zu initiieren und das Finanzbudget der Einrichtungen besser zu nutzen.
Downloadbereich: fdr_Positionspapier_Fallmanagement_Sucht.pdf

Handreichung zur Implementierung personenzentrierter Hilfen und Persönlicher Budgets in der Suchthilfe

Ein Leitfaden für die Praxis erstellt im Auftrag des Thüringer Ministeriums für Soziales, Familie und Gesundheit.
Downloadbereich: handreichung_pb.pdf

Handreichung zur Klärung von Schnittstellen in der Anwendung der Sozialgesetzbücher II und XII in Einrichtungen der Eingliederungshilfe bei Menschen mit Abhängigkeitserkrankungen.

Die Handreichung entstand im Auftrag des Thüringer Ministeriums für Soziales, Familie und Gesundheit und kann als Leitfaden für die Praxis hier herunter geladen werden.
Downloadbereich: handreichungschnittstelleSGBII-XII.pdf

Rehabilitation und Teilhabe von Menschen mit Abhängigkeitserkrankungen an der Schnittstelle von medizinischer Rehabilitation in einer Fachklinik und Eingliederungshilfe in Sozialtherapeutischen Wohnheimen.

Einen Fachbeitrag zum Thema können Sie im Downloadbereich einsehen.
Downloadbereich: fachbeitrag_reha_knobloch.pdf

Mindesstandards der ambulanten Suchthilfe

Die Vorschläge des Fachverbandes zu den Arbeitsgrundlagen von ambulanten Hilfen für Suchtkranke finden Sie im
Downloadbereich: FDRMindeststandardsAmbSH.pdf

Handreichung des DPWV

Die Handreichung Leistungsvereinbarungen für Suchtberatung nach § 16 (2) SGB II können Sie unter diesem Link nachlesen
Downloadbereich: DPWVHandreichungLeistungsvereinbarungSGBII.pdf

Leistungsbeschreibung für ambulante Beratungs- und Behandlungsstellen.

Das Grundlagenpapier der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen finden Sie im
Downloadbereich: Leistungsbeschreibung_Beratungsstellen_der_DHS.pdf