40. fdr+sucht+kongress

Der 40. BundesDrogenKongress!  Zeit für ein Fazit und einen Ausblick. Auch wenn der Kongress inzwischen offiziell fdr+sucht+kongress heißt, hat sein Konzept seit vier Jahrzehnten Bestand. Wir haben Erfolge erzielt und Perspektiven eröffnet. In den zurückliegenden fast 40 Jahren hat sich der Anspruch suchtkranker Menschen auf Hilfe verbessert. Eingelöst wird er jedoch nur zum Teil. Immer noch werden Suchtkranke diskriminiert und von Leistungen ausgeschlossen. Sie werden im Zusammenhang mit illegalen Drogen strafrechtlich verfolgt und alleine gelassen, wenn sie Hilfe bräuchten. Beim 40. fdr+sucht+kongress stellen wir die Würde des suchtkranken Menschen in den Mittelpunkt. Wir fordern den respektvollen Umgang, die Gewähr der Menschenwürde, und wir untersuchen, wie sich dieser respektvolle Umgang im Suchthilfe-System darstellt. Wir möchten gemeinsam mit Ihnen Antworten geben und Maßstäbe setzen. Lesen Sie mehr zum 40. fdr+sucht+kongress  [BundesDrogenKongress]

Eine einheitliche Veröffentlichungspflicht für gemeinnützige Organisationen gibt es in Deutschland nicht. Wer für das Gemeinwohl tätig wird, sollte der Gemeinschaft dennoch sagen, welche Ziele die Organisation genau anstrebt, woher die Mittel stammen, wie sie verwendet werden und wer die Entscheidungsträger sind. Der Fachverband Drogen- und Suchthilfe e.V. hat diese freiwillige Selbstverpflichtung unterschrieben und veröffentlicht alle relevanten Informationen im Internet. Lesen Sie unsere Selbstverpflichtung Transparenz

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Neuer Leitfaden Sozialrecht

Seit einigen Jahren bearbeitet Rüdiger Lenski, Mitglied im Beirat des fdr+ seinen "Leitfaden Sozialrecht", der alle Informationen zur Anwendung des Sozialrechts auf 245 Seiten bündelt. Jetzt ist die Ausgabe 2017 erschienen, die auch das am 01.01.2017 in Kraft...

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